TSG Oberursel vs. MU 14 I – 44:76

Die Vizemeisterschaft im Bezirk Frankfurt hatte der BCG schon vor dem Spiel sicher. Man nahm sich jedoch vor, die erfolgreiche Basketballsaison 2016/17 mit einem positiven Erlebnis abzuschließen. Und tatsächlich zeigte der BCG-Nachwuchs gegen den starken Tabellendritten TSG Oberursel eines der besten Saisonspiele.

Zu Beginn des Spiels ließ man noch zu viele Wurfchancen ungenutzt. Dank einer konzentrierten Verteidigungsleistung konnte man sich jedoch bis Mitte des ersten Viertels auf 8:2 absetzen. Bis zum Viertelende verlief das Spiel dann ausgeglichen (17:9 aus Sicht des BCG).

Auch im zweiten Viertel gelang es den Gelnhäusern nicht, sich weiter abzusetzen. Erst in der letzten Minute dieses Spielabschnittes waren es erfolgreiche Fastbreaks, die für die 35:23-Halbzeitführung sorgten.

Den guten Start ins dritte Viertel des BC Gelnhausen konterten die nicht nachlassenden Gastgeber mit einem 7:0-Lauf. Nach der notwendigen Auszeit spielten die Gäste dann großartig auf. Durch 12 unbeantwortete Punkte in Folge konnte man sich beim Stand von 53:30 erstmalig etwas deutlicher absetzen.

Auch im letzten Viertel gelang es den Gelnhäuser Spielern die Konzentration hoch zu halten. So gewann man auch den Schlussabschnitt und fuhr einen verdienten Sieg ein.

Trainer Christian Eilers zeigte sich sehr zufrieden: „Das hat sich die Mannschaft einfach verdient, eine tolle Saison mit einem solch überzeugenden Auftritt abzuschließen. Heute haben wir über weite Phasen den Teambasketball gespielt, den ich sehen möchte.“

Der BC Gelnhausen erzielte in der Saison von allen Teams die meisten Körbe und wies zugleich die beste Verteidigung auf. Da man am Ende jedoch eine Niederlage mehr aufwies als der Meister Fraport Skyliners musste man sich am Ende mit dem zweiten Platz begnügen, obwohl man auch im direkten Vergleich mit den Frankfurtern die Nase vorne hatte.

BCG: Constantin Scheffler (21), Kaan Cevik (16), Dusan Micatek (12), Paul Lüchies (9), Laurenz Hilpert (8), Laurenz Grössl (6), Maximilian Sotke (4), Paul Eilers und Jan Wintermeyer

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