Mädchen der Jahrgänge 2005 und 2006 sind (herzlich) zum Training eingeladen

170419 WU13 BCGGGGDie Mädchen der „WU13“ wurden vorzeitig Meister der Kreisliga. Wie erklärt sich Trainerin Angela Böhler die Top-Leistung ihrer jungen Mannschaft?

„Alle Spielerinnen strengen sich nach ihren Kräften an, jedes Mädchen bringt sich positiv in das Spiel ein und das Wichtigste: die gegenseitige Unterstützung ist groß.“

Stellvertretend für die gesamte Mannschaft haben die Spielerinnen Charlotte Anzinger (10 Jahre), Victoria Scheffler (10 Jahre), Mia Frischmuth (12 Jahre) und Lea Böhler (13 Jahre) Rede und Antwort gestanden:

Frage: Wie alt warst Du, als Du mit Basketball angefangen hast?

Victoria: 5 Jahre

Charlotte: 8 Jahre

Mia: 11 Jahre

Lea: 5 Jahre

Frage: Warum hast Du Basketball als Sport gewählt?

Victoria: Ich liebe Sport. Meine drei Geschwister spielen Basketball. Ich wollte auch diese Sportart ausprobieren.

Charlotte: Mein Papa hat Basketball gespielt. Als mir Freunde aus den USA einen Basketball geschenkt haben, habe ich immer gespielt und bin dann nach Gelnhausen zum BCG gegangen.

Mia: Meine Trainerin hat mich damals angesprochen, weil ich so groß bin. Der Sport hat mir sofort Spaß gemacht. Und weil man zusammen gewinnt und verliert und einfach ein Team ist und zusammen hält. Und weil mir einfach die Spielweise gefällt.

Lea: Weil es ein Teamsport ist, es mit einem Ball gespielt wird und mir die Art und Weise des Spieles gefällt. Außerdem hat meine Mutter als Kind auch Basketball gespielt und meine Schwester hat dann auch angefangen.

Frage: Welche Sportarten magst Du gerne, außer Basketball?

Victoria: Ich spiele mit Freunden gerne Fußball und Volleyball.

Charlotte: Ich gucke gern Fußball, aber ich kann und mag es nicht selber spielen. Und außerdem bin ich Eintracht Frankfurt Fan.

Mia: Ich spiele manchmal mit meiner Freundin Volleyball, das macht mir auch viel Spaß.

Lea: Ich schwimme auch sehr gerne.

Frage: Warum sollten andere, gleichaltrige Kinder auch mal Basketball spielen?

Victoria: Es ist cool, es macht Spaß und das Team ist sehr nett.

Charlotte: Es macht Spaß und ich würde mich freuen, wenn neue Mitspielerinnen dazukommen. Und weil unsere Trainerin sehr nett ist.

Mia: Basketball ist ein super Sport um das Ballgefühl zu lernen. Es macht einfach Mega Spaß und ist cool.

Lea: Basketball ist ein sehr schöner Sport und außerdem brauchen wir neue Mitspielerinnen.

Frage: Welche Position spielst Du am liebsten?

Victoria: Flügel, weil man die Pässe vom Aufbau bekommt.

Charlotte: Flügel, da kriegt man die Pässe vom Aufbau und man dann viele Körbe machen kann.

Mia: Ich spiele am liebsten auf der Center-Position. Ich habe von Anfang als Center gespielt, weil ich von dort am besten auf den Korb treffen kann. Es ist für mich auch die praktischte Position, weil ich so groß bin.

Lea: Aufbau und Flügel, aber ich spiel eigentlich nur Aufbau. Aufbau macht mir Spaß, weil ich von dort die Bälle gut verteilen kann.

 

Trainerin Böhler freut sich auf die Zusammenarbeit mit „Neuzugängen“, d.h. Mädchen der Jahrgänge 2005 und 2006 und ergänzt:

„Ich bin zwar Basketballtrainerin, bin aber der Überzeugung, jedes Kind sollte einen Mannschaftssport betrieben. Denn dies fördert soziales Verhalten, Rücksichtnahme und Teamgeist.“

Bester Einstieg in das Training der WU13 wäre nach den Osterferien. Die Trainingszeiten sind dienstags von 16.00 – 17.30h in der Basketballhalle (Herzbachhalle, Zum Wartturm, Gelnhausen). Weitere Informationen auf der Homepage des BCG: bc-gelnhausen.de

…sagt der 1,98 Meter große, 17-jährige Patrick Almerothbcg ggg artikel logo

„ Basketball! Das ist mein Sport!“ berichtet Patrick Almeroth mit einiger Begeisterung in seinen Augen und seiner Stimme. Er investiert in diversen Funktionen sehr viel Zeit in seinen Sport. So ist er multifunktional aktiv als Spieler der 1. Herrenmannschaft des BCG, darüber hinaus ist er mit seinen erst 17 Jahren noch spielberechtigt für die MU18, er hilft aus, wenn dies personell erforderlich ist, bei den Herren II, er begleitet das Traineramt der MU16II und seit 2015 ist er auch Basketball-Schiedsrichter.

„Und deshalb befinde ich mich im ständigen Kampf mit der Schule und meiner Mama!“, gibt er mit einem breiten, entspannten Lächeln zu Protokoll.

Patrick Almeroth wurde 1999 in Gelnhausen geboren und besucht derzeit das Berufliche Gymnasium (BG) in Gelnhausen, „Ethik ist für mich das interessanteste Fach und zum Fach Deutsch muss man mich eher zwingen“, gibt er freimütig zu.

Almeroth kam über die Sportarten Fußball, Tennis, Handball und American Football letztendlich zum Basketball. Im Herbst 2011 war es soweit. Sein älterer Bruder Christian (ebenfalls aktiver Spieler beim BCG) hatte ihn irgendwann mitgenommen in die Basketballhalle. Und ab da, war es um den damals 12-Jährigen Patrick geschehen. Der Basketball-Sport ließ ihn seither nicht mehr los…

Befragt, was nun das Besondere am Basketball sei, erklärt Almeroth, „es ist ein andauernder, dauerhafter Wechsel von Abwehr auf Angriff, von Angriff auf Abwehr, es ist während des Spiels praktisch keine Verschnaufpause möglich, es ist permanente physische Anstrengung.“ Almeroth absolviert pro Woche vier Trainingseinheiten á 90 Minuten, hinzu kommen in der laufenden Saison wöchentlich zwei Ligaspiele.

170211 PatrickDazu kommt sein zeitliches Engagement als Trainer, sowie ca. 6-7 Spiele, in denen er als Schiedsrichter fungiert. „Aber aus Zeitgründen werde ich hinsichtlich schulischer Pflichten wohl meine Schiedsrichtertätigkeit zurückfahren müssen.“

Welche sind seine basketballerischen Stärken? „Primär ist das mein unbedingter Einsatzwille für den Erfolg des Teams. Vielleicht auch meine Körpergröße und die damit verbundene physische Präsens.“ Und spielerische Schwächen? „Ich brauche mehr läuferische Schnelligkeit und ein besseres Ball-Handling.“ In der BBL drückt Patrick den Skyliners Frankfurt die Daumen und – um im Rhein-Main-Gebiet zu bleiben – ist er Fußball-Fan von Eintracht Frankfurt. Als sein sportliches Vorbild nennt er den Formel-1-Fahrer Sebastian Vettel, „weil er trotz seines Erfolges und seiner Bekanntheit ein total normaler, bodenständiger und natürlicher Typ geblieben ist.“ Dass Patrick selbst ein natürlicher, ungezwungener Typ ist, beweist seine Antwort auf die Frage, was sein bisheriges, persönliches, sportliches Highlight war. Die überraschende Antwort: „Das war mein erster Einsatz, naja, Kurzeinsatz im Herren 1-Team in der Regionalliga. Aber genauer gesagt, mein eigentliches Highlight war, dass ich damals als Erster in die vollbesetzte Halle einlaufen durfte, das war wirklich ein tolles Gefühl!“

Zum Ausgleich, innerhalb seines gesunden Spannungsfeldes „zwischen Basketball, Schule und Mama“, hält er sich gerne in der Natur auf, am liebsten an der Kinzig. Entspannen kann er auch beim Motorrad fahren (125er-Honda) und beim Hören von Rap & Hip Hop und der Musik von Stevie Wonder und Billy Talent. Zu seiner Art und Weise Urlaub zu machen erklärt er, er sei „kein Hoteltyp, sondern eher ein Ferienhaustyp“. Gerne würde er mal Urlaub machen auf den Malediven, um ausgiebig zu tauchen bzw. schnorcheln. Oder einfach mit seiner Mutter in Irland einen Urlaub zu verbringen.

Patrick Almeroth hat sich fest vorgenommen, sein Abitur erfolgreich zu bestehen und dann eine Arbeit zu finden, die ihm Spaß macht. Als Basketballer beim BCG möchte er sich aus seinem derzeitigen Rookie-Status hocharbeiten, um irgendwann einmal in der Starting-Five zu stehen.

Almeroth mag mit Menschen umgehen, („ich glaube, ich kann mich gut in andere hineinversetzen“), merkt aber auch an: „Ich muss mit Kritik an meiner Person besser umgehen lernen.“ Er schätzt sehr den Wert der Unterstützung seiner Mutter, die Schule und Sport immer wieder wohlwollend in ein gutes Gleichgewicht bringt.

Patrick Almeroth: 17 Jahre, zur Zeit 1,98 Meter groß (vielleicht bald 2,00 Meter?)

Wir werden Ihn von Zeit zu Zeit ausmessen!  

BCG Spieler Jens Graßmann im Interview

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„Meine größte und wichtigste Herausforderung war nicht sportlicher Art. Mein absolutes, persönliches Highlight war mein Heiratsantrag in der vollbesetzten BCG-Halle und das darauffolgende Ja-Wort meiner Frau Melanie!“

In einem persönlichen Interview verrät Jens Graßmann einiges über sich als Sportler, Privatperson und Familienmensch.

Frage: Herr Graßmann, sagen Sie uns zu Beginn einiges über Ihre Person?

Antwort: Ich wurde im Juli 1984 geboren und besuchte die Fachoberschule Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung. Danach absolvierte ich eine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherung und Finanzen. In diesem Beruf bin ich tätig. Mein Lieblingsfach in der Schule war schon immer Sport. Im Gegensatz dazu stand das Fach Rechnungswesen/Buchführung nicht so hoch im Kurs.

F: Welche Sportarten haben Sie vor Basketball betrieben, seit wann sind Sie beim BCG und wie sind Sie zum BCG gekommen?

A: Für mich waren immer alle Sportarten interessant. Im Jahr 2002 bin ich zum BCG gekommen. Beim Basketball spielen auf der Müllerwiese lernte ich zwei U20 Spieler, Simon Zipf und Christopher Schönborn kennen. Sie boten mir an, mal mit ins Training zu kommen. Der damalige Trainer Marko Helfmann meinte sinngemäß „ es sieht ganz gut aus, bleib doch bei uns im Training.“ So bin ich jetzt seit 14 Jahren im Verein.

F: Was ist für Sie das Besondere am Basketball?

A: Dieser Sport ist für mich die perfekte Mischung aus Technik, Athletik und Geschwindigkeit. Ein körperbetontes Spiel, das einfach Spaß macht.

F: Wie hoch ist Ihr wöchentlicher Trainingsaufwand?

A: Pro Woche habe ich zwei Basketballtrainingseinheiten, von jeweils eineinhalb Stunden. Dazu kommt noch zweimal Fitnesstraining á zwei Stunden, d.h. Lauftraining und Kraftraum.

170118 JensF: Was sind Ihre größten Erfolge im Basketball?

A: Hierzu zählt zweifelsohne der direkte Durchmarsch also die Aufstiegsserie von der Bezirksliga, über die Landesliga, über die Hessen Oberliga in die 2. Regionalliga.

F: Haben Sie außer aktiver Spieler der 1. Herrenmannschaft noch weitere Funktionen im Verein)

A: In meinen 14 Jahren beim BCG habe ich schon die U16, U18, Herren II und Damen I Teams trainiert. Es hat mir Spaß gemacht mit den Spielern zu arbeiten und im besten Falle eine Entwicklung zu sehen. Ich arbeite gerne mit Menschen und möchte den Verein unterstützen. Dazu gehört auch, dass ich seit 2016 Schiedsrichter bin und Mannschaftsrat bei den Herren I.

F: Wie sehen Sie Ihre Rolle in der Mannschaft?

A: Ich sehe mich als Motivator und Mahner für die jungen Spieler und Ansprechpartner für den Coach. Auch sorge ich gerne für gute Stimmung.

F: Was ist Ihr größter Erfolg als Trainer?

A: Das war 2004/2005 die Oberligaqualifikation und Bezirksmeisterschaft mit der U16.

F: Beschreiben Sie Ihre Stärken als Spieler und verraten Sie Ihre spielerischen Schwachpunkte?

A: Zu den Stärken zählt meine körperliche Präsens, gute Spielübersicht und Einsatz auf variablen Positionen. Meine Schwächen sind eine phasenweise schlechte Trefferquote, auch bin ich hier und da zu langsam.

F: Da sprechen Sie ein Thema an. Es fällt auf, dass Sie im Vergleich zur letzten Saison, in dieser Saison einem „Jungbrunnen“ entstiegen sind. Sie erscheinen in vielerlei Hinsicht in einem guten Fitnesszustand.

A: Das ist eine vielschichte und doch einfache Sachte: Die besteht aus einem erhöhten Vorbereitungspensum, d.h. 5-6 Trainingseinheiten pro Woche. Dazu zählt nicht nur basketballspezifisches Training, sondern mehr Laufeinheiten, mehr Fitness- und Krafttraining und ganz wichtig hierbei: Kalorienbewusstes Essen!

F: Haben Sie einen Lieblingsverein in der BBL und der NBA?

A: Aber ja: In der BBL Bayern München und in der NBA die Chicago Bulls, zu Michael Jordans Zeiten…

F: Haben Sie ein Vorbild?

A: Ja. Das ist der Unternehmer für Extremsportarten wie Bungee Jumping, Fallschirmspringen, usw. Jochen Schweitzer. Schweitzer mag, wie ich, den Sport an sich egal welchen. Er hat es zu seiner Aufgabe gemacht, verschiedene Sportarten zu vermitteln und dies in ein eigenes Unternehmen umgesetzt. Dafür hat er meine Hochachtung.

F: Noch ein paar außersportliche, also persönliche Fragen. Welche Musik hören Sie am liebsten? Welches Buch gefällt Ihnen am besten und welcher Film?

A: Früher hörte ich gerne Hip-Hop, heute alles was Spaß macht, je nach Anlass. Ich mag die 5 Buch –Bände „Die Zwerge“ von Markus Heinze und den Tarantino-Film “Pulp Fiction“.

F: Ihr favorisiertes Urlaubs-/Reiseziel und warum?

A: Ich mag Koh Samui in Thailand, ich liebe Sonne, Strand und fremde Kulturen. Auch das Essen dort mag ich sehr.

F: Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

A: Mit meiner Frau und unserer kleinen Tochter ins Freibad gehen, oder einen schönen Ausflug machen. Auch für Volleyball spielen in ich immer zu haben.

F: Verraten Sie uns Ihre persönliche Stärke, auch Ihre persönliche Schwäche?

A: Ich bin ein kommunikativer Menschenfreund und ein Menschenfreund zu sein ist doch eine Stärke. Schwäche? Ich schiebe Erledigungen gerne mal auf und ich bin im Freizeitsport manchmal überehrgeizig.

F: Haben Sie eine Art Lebensmotto, einen positiven Spruch?

A: Aber ja. Überwinde Deine Ängste und genieße den Augenblick.

F: Beschreiben Sie – ohne Namensnennung – die Marotten eines Mitspielers?

A: Wir haben den heimlichen Schwalbenkönig im Team. Keiner fällt so schön und oft wie er…

F: Was ist für Sie das Wichtigste im Leben?

A: Gesundheit und Lachen!

Letzte Frage: Was ist Ihr Wunsch für die Zukunft, bzw. was möchten Sie noch erreichen?

A: Meiner Tochter Mayla bei ihrer Entwicklung zu einem guten Menschen beizustehen und ihr positive Werte zu vermitteln. Ich möchte ihr Selbstbewusstsein so festigen, dass sie in ihrem Leben schafft, was sie sich vornimmt. Und dass Mayla beim BCG spielt und ich zum Anfeuern mit meiner großen Trommel auf der Tribüne sitze!

KalliS.

In unserer Serie "Gespräche Gesichter Geschichten" stellen wir in unregelmäßigen Zeitabständen Spieler, Mitglieder oder Freiwillige des BCGs vor.

Drei junge Basketball-Schiedsrichter im Interview 

bcg ggg artikel logoNicht selten müssen sie sich teils unqualifizierte und unsachliche „Zwischenrufe“ der Zuschauer anhören, oft auch spontane Kritik von Trainern. Jedenfalls stehen sie immer im Brennpunkt des Geschehens und müssen bei brenzligen Situationen einen klaren Kopf bewahren: Die Basketball-Schiedsrichter Görkem Cevik (Jahrgang 99), Daniel Reidelbach (97) und Mats Wolk (99).
In einem Interview berichten sie über ihre Beweggründe und warum der „Job“ des Schiedsrichters trotzdem Spaß macht.

 

Seit wann sind Sie Spieler beim BCG,  in welcher Mannschaft spielen Sie aktiv und seit wann dürfen Sie Basketballspiele pfeifen? 12 goerkem

C: Ich bin seit 2008 im Verein und seit 2015 besitze ich meine Schiedsrichterlizenz. Neben dem Pfeifen spiele ich in dieser Saison in der U18 (Bezirksliga) und der 2. Herrenmannschaft (Kreisliga A).

R: Spieler beim BCG bin ich seit 10 Jahren und spiele zurzeit in der zweiten und dritten Mannschaft (Kreisliga B) im Seniorenbereich. Vor ungefähr zwei Jahren habe ich meine Schiedsrichterprüfung abgelegt.

W: Ich spiele seit ca. 8 Jahren beim BCG. Derzeit bin ich in der U18 und der 2. Herrenmannschaft aktiv. Die Ausbildung zum Schiedsrichter begann bei mir vor 2 ½ Jahren, seit 2 Jahren darf ich Spiele leiten.

 

Warum haben Sie sich entschieden, Basketball-Schiedsrichter zu werden, was waren Ihre Hauptgründe hierfür?

12 danielC: Als Basketballspieler frage ich mich oft: War diese Aktion noch regelkonform oder nicht? Ich wollte Schiedsrichter werden, um nachzuvollziehen, wie man als unparteiischer über Spielsituationen urteilt. Nebenbei kann man sein Taschengeld aufbessern.

R: Ich wurde damals vom Verein gefragt, ob ich Interesse hätte an einer Schiedsrichterausbildung teilzunehmen und da ich vorher mein Interesse am Pfeifen bei ein paar Freundschaftsspielen bereits entdeckt hatte, stimmte ich dem Vorschlag zu. Letztendlich wurde ich nicht nur Schiedsrichter, weil der Verein das vorgeschlagen hatte. Das Leiten von Spielen macht mir auch viel Spaß und vor allem brauchen die ganzen Verein eigene Schiedsrichter, da sonst der Spielbetrieb in den Ligen nicht aufrecht erhalten werden kann. Vor allem möchte man natürlich auch seinen Verein unterstützen.

W: Schon früher als Spieler habe ich die Schiedsrichter beobachtet und versucht, deren Entscheidungen nachzuvollziehen. Die Herausforderung, schnelle Entscheidungen  treffen zu müssen und ein Spiel leiten zu können, faszinierte mich sehr, sodass ich, sobald es mir möglich war, mit der Ausbildung begann.

 

Schildern Sie bitte ein spezielles/außergewöhnliches Erlebnis, das Sie bisher als Schiedsrichter hatten, zum Beispiel besondere/gefährliche Situationen? Beleidigungen? Bedrohungen von Spielern oder Zuschauern? Wie gehen Sie mit kritischen Situationen um?

12 mattiC: In einem Prüfungsspiel wurde ich von einem Spieler beleidigt, weil dieser mit meinem Pfiff nicht einverstanden war. Nachdem er ein technisches Foul bekam, rastete er komplett aus. Bei solchen kritischen Situationen bleibe ich ruhig und versuche klar und sachlich zu denken.

R: Es war ein ganz normales MU16 Spiel zwischen Gelnhausen und einem Gegner, nicht wirklich knapp und auch nicht entscheidend für die Tabelle. Im letzten Viertel waren dann noch 6 Minuten zu spielen und ein Spieler der Gastmannschaft machte sein fünftes Foul, was zum Ausscheiden in dieser Partie führte. Es war völlig unnötig und er regte sich dann so über den Pfiff auf, dass er angefangen hat, die Schiedsrichter zu beleidigen. Daraufhin wurde der Spieler von mir disqualifiziert. Die Aufgabe ist es vor allem, in solchen Situationen ruhig und regelkonform zu bleiben.

W: Ein sehr außergewöhnliches Ereignis erlebte ich in einem Herrenspiel in der Bezirksliga. Zusammen mit einem erfahrenen Schiedsrichter hatten wir ein spannendes körperbetontes Spiel zu leiten. Eine kritische Entscheidung meinerseits brachte eine Mannschaft so auf, dass die Emotionen des Spielers und auch anderer seiner Teamkollegen nicht mehr zurückzuhalten waren. Die aufgestauten Gefühle machten sich in Form von Beleidigungen, abschätzigen Gesten zu uns Schiedsrichtern und auch Auseinandersetzungen zwischen Spielern der beiden Mannschaften breit. In dieser Situation war es sehr schwer, den Überblick zu behalten und die Lage zu beruhigen. Letztendlich mussten Technische Fouls und sogar ein Disqualifizierendes Foul, welches auch einen Bericht zur Folge hatte, verhängt werden. In solchen Situationen ist man sehr aufgeregt und muss dennoch Selbstbewusstsein ausstrahlen. Das ist in meiner Situation besonders schwierig, da ältere Spieler mich aufgrund meines Alters häufig weniger respektieren.

 

Wie setzen Sie am besten Ihre Autorität als Schiedsrichter durch?

C: Als Schiedsrichter gehe ich respektvoll mit den Spielern und auch den Trainern um. Ich bin offen für Fragen, die meine Entscheidungen betreffen, doch bei einer klaren Entscheidung bin ich für eine Diskussion nicht bereit.

R: Am besten setzt man seine Autorität durch, indem man von Anfang an eine klare und strenge Linie pfeift, welche aber nicht zu kleinlich ist aber auch nicht zu viel durchgehen lässt. Wenn man mit diesem Prinzip auf beiden Seiten pfeift, kommt es relativ selten vor, dass man mit einem Spieler oder einem Trainer diskutieren muss. Kleine Diskussionen gibt es immer, pfeift man jedoch mit einer klaren Linie und das auf beiden Seiten, ist eine lange Diskussion unnötig. Allgemein behandelt man alle - egal ob Trainer oder Spieler – immer mit Respekt. Dies sollten Spieler und Trainer auch mit den Schiedsrichtern machen, was aber nicht immer der Fall ist.

W: Um meine Autorität durchzusetzen ist es für mich das Wichtigste, Selbstbewusstsein auszustrahlen. Diese Sicherheit versuche ich vor allem in meinen Gesten, bei der Anzeige, als auch bei den Pfiffen zu zeigen. Auch wenn ich mir über eine Entscheidung, die ich getroffen habe, nicht 100% sicher bin, zeige ich das den Spielern und Trainern nicht. Das Wichtigste ist dabei immer, seine Entscheidungen gut begründen zu können.Auch beim Umgangston mit Spielern und Trainern versuche ich, Respekt zu zeigen. Den bekommt man dann in der Regel auch zurück.

 

Die letzte Frage ist nicht ganz ernst gemeint: Sie bekommen völlig überraschend einen Anruf aus der Basketball-Bundesliga. Sie sollen das BBL-Spiel Frankfurt Skyliners gegen Alba Berlin pfeifen. Wie würden Sie reagieren?

C: Ich würde sofort zusagen! So eine Möglichkeit bekommt man ja nicht immer. Das wäre eine unglaubliche Erfahrung für mich als Schiedsrichter. Und nach dem Spiel würde es mir Spaß machen, die Stars der BBL mal näher kennenzulernen.

R: Wenn ich gefragt werden würde, ob ich dieses Spiel pfeifen wollte, würde ich sofort zusagen. Das hört sich vielleicht größenwahnsinnig an, aber ist es eigentlich gar nicht. Je besser die Spielklassen der Mannschaften sind, die man pfeift, desto einfacher wird es für die Schiedsrichter und es macht dann auch mehr Spaß. Eine andere Sache ist, dass man dann sein Können beweisen kann.

W: Ein solches Angebot würde ich natürlich annehmen. Zwar wäre das bestimmt eine große Herausforderung, jedoch denke ich, ist es hilfreich zu sehen, wie die Schiedsrichter auf höchsten Niveau mit den Entscheidungen, die sie zu treffen haben, umgehen. Ich glaube, daraus könnte jeder für sich selbst als Schiedsrichter lernen.

Exemplarisch für den inzwischen nicht mehr so kleinen Kader an BCG Schiedsrichtern gaben hier drei sehr engagierte Jung-Schieris ihre Eindrücke und Erfahrungen wider. Ohne Schiedsrichter - keine Spiele. Ein herzliches Dankeschön an die unermüdlichen Einsätze.

KalliS.

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Seit Beginn der laufenden Regionalliga-Saison verstärkt der 1993 geborene Mirko Meister die erste Herrenmannschaft. Er studiert in Fulda Gesundheitsförderung und fühlt sich laut eigenem Bekunden beim BCG sehr gut. Auch das Fitnessstudio spielt bei ihm eine gewichtige Rolle – und die Musik. In einen Interview stellte er sich den Fragen von „BCG –Reporter“ Kalli Schmidt.

Schmidt: Welche Sportarten haben Sie vor Basketball ausprobiert bzw. aktiv betrieben?
Meister: Meine Eltern habe mich früher in verschiedene Sportvereine geschickt, unter anderem auch Basketball, doch das fand ich als Kind noch nicht spannend. So wie fast jeder Junge bin ich beim Fußball gelandet. Zwischenzeitlich habe ich aufgrund von Verletzungen mal darüber nachgedacht Basketball aufzugeben und Volleyball zu spielen. Letztendlich war jedoch Basketball die Sportart, die mich überzeugt hat. Im Sommer verzichte ich gerne mal darauf und spiele viel Beachvolleyball.

Schmidt: Wie sind Sie zum Basketball gekommen?
Meister: Mein Nachbar in meinem Wohnort Wolfenbüttel ist ein ehemaliger Nationalspieler. Und er hatte einen Basketballkorb auf seinem Grundstück. Ich habe ihn gefragt, ob ich drauf spielen darf. Er gab mir einen Basketball und hat mir ab und zu zugeschaut. Er hat mich dann gefragt, ob er einen Kontakt zum Verein herstellen soll. Ich hatte viel Glück in meiner Jugendzeit. Torben Steinberg und Florian Geislet waren Unterstützer, die mir viel beigebracht haben. Nach drei Jahren habe ich es dann in die Niedersachsen Auswahl geschafft, wo ich unter anderem mit dem heutigen NBA-Spieler Dennis Schröder zusammengespielt habe.

Schmidt: Beschreiben Sie Ihre persönlichen Stärken (und Schwächen) im Spiel.
Meister: Ich habe schon immer gern geworfen und viel daran gearbeitet. Ich denke, mein Wurf ist definitiv eine Stärke von mir, vor allem aus dem Halbfeld. Ich glaube, mein Zug zum Korb ist auch stark, daran muss ich aber trotzdem noch viel arbeiten. Ich würde sagen, mein Dribbling ist eine Schwäche und dass ich manchmal zu viel will. Allerdings brauche ich auch die Herausforderung mal etwas Verrücktes zu machen. Das liebe ich auch an diesem Sport.

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Schmidt: Wie oft trainieren Sie (Tage/Stunde) und was?
Meister: Natürlich probiere ich immer ins Mannschaftstraining zu kommen, das zweimal in der Woche stattfindet. Darüber hinaus gehe ich bis zu viermal ins Fitness Studio. Manchmal trainiere ich auch bei meinem alten Team in Fulda mit. Wenn ich in meiner Heimat Wolfenbüttel bin, trainiere ich auch dort mit meinem alten Team.

Schmidt: Wie / durch wen sind Sie zum BCG gekommen?
Meister: Als ich nach Fulda gezogen bin, habe ich die erste Saison dort gespielt. Bei unseren Heimspielen bin ich dann u.a. auf Johannes Marte getroffen. Er hat mir erzählt, dass er in Gelnhausen spielt und - ähnlich wie ich - höher spielen wollte. Wir haben dann öfter auf dem Freiplatz zusammen gespielt, bis ich dann letztendlich mal mit ins Training zum BCG gekommen bin. Heute sind wir gute Freunde und man kann sagen, dass unser kleiner „Jürgen Vogel-Fan“ der Schlüsselfaktor für mich war, beim BCG aufzutauchen.

Schmidt: Wie fühlen Sie sich beim BCG?
Meister: Ich fühle mich sehr gut. Das liegt vor allem daran, dass ich so gut aufgenommen worden bin vom Team aber auch vom Trainer. Wir haben einen sehr guten Zusammenhalt, auch außerhalb vom Spielfeld. Durch diese positive Atmosphäre und das Training ist es mir auch gelungen, spielerisch stärker zu werden. Was mich aber am meisten freut ist, dass ich das Vertrauen vom Trainer bekommen habe und die letzten Spiele in der „Starting 5“ stand.

Schmidt: Wie sehen Sie Ihre Rolle zur Stärkung der Mannschaft?
Meister: Ich probiere jedenfalls immer mein Bestes, die Mannschaftsleistung zu verbessern. Ich denke, ich kann durch meine Fitness Power ins Spiel bringen und Aggressivität. Ich finde, diese Frage können der Trainer oder die Zuschauer besser beantworten als ich!

Schmidt: Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit, welche sind Ihre Hobbies?
Meister: Meine Freizeit besteht größtenteils aus Sport und ich gehe oft ins Fitnessstudio. Ich treffe mich gerne mit Freunden, oder lese mal ein Buch. Mein größtes Hobby neben dem Basketball ist das Gitarre spielen und singen. Seit ich in Fulda wohne, spiele ich auch öfter mal in der Stadt mit meinem Freund Simo. Es ist ein toller Ausgleich, den ich bei dem ganzen Sport dann auch brauche. 

KalliS.

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Dass in einem Basketballclub nicht nur „Korbball“ gespielt wird, sondern eine Vielfalt von Aufgaben verteilt & erledigt werden müssen und dazu das besondere Engagement besonderer Menschen notwendig ist - hierfür ist Leonie Ley der „lebende Beweis“.

Die 18-Jährige ist Spielerin der Damenmannschaft. Sie hat bereits als Trainerin praktische Erfahrung gesammelt und noch dazu ist sie als aktive Schiedsrichterin tätig!

Leonie Ley besucht zurzeit die 12. Klasse im Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen. Kunst und Englisch machen ihr großen Spaß, im Gegensatz dazu benötigt sie zu Politik und Wirtschaft ein wenig mehr Motivation… Wenn alles gut läuft, macht sie im Sommer 2016 das Abitur. Und sollte es im Anschluß an das Abi nicht gleich mit einem Studienplatz klappen, behält sie sich die Option vor, vielleicht ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) beim BCG zu absolvieren.

151019 No10 Ley LeonieLey kam 2004 über das Schwimmen und die Leichtathletik zum Basketball, „weil es erstens eine Teamsportart ist und zweitens es sich um ein sehr schnelles und abwechslungsreiches Spiel handelt.“

Dass sie Lust am Basketball hat, zeigt sich darin, dass sie außer den zwei Trainingseinheiten bei den Damen, zusätzlich noch mit drei anderen Mannschaften mittrainiert.

 

Darüberhinaus hat Leonie Ley in der Saisonvorbereitung von Mitte Juni bis Mitte September ein zusätzliches, auf ihre persönlichen Erfordernisse ausgerichtetes Lauftraining mit dem Schwerpunkt Schnelligkeitsausdauer im wahrsten Sinne des Wortes „durchLAUFEN.“ Zu ihren Stärken beim Spiel zählt sie ihr Dribbling und ihre spürbar gute Grundkondition. Als ihre Schwäche merkt sie selbstkritisch an: „Ich möchte eine höhere Trefferquote im Spiel erreichen.“

Neben dem Basketball hört Ley gerne „Old School Hip Hop“, wobei sie aber offen ist für andere Musikrichtungen. Sie liest gerne, am liebsten in englischer Originalsprache, Romane von Agatha Christie. Ihre schönsten Reiseziele waren bisher die Neuengland Staaten, insbesondere Maine und die französiche Atlantikküste. Die junge Basketballerin verbringt sehr gerne Zeit mit ihrer Familie. Zu ihren persönlichen Stärken zählen Loyalität und, wo angebracht, ein fürsorgliches Verhalten. Zu ihren persönlichen Schwächen sagt sie: „Ich bin nicht immer 100% konsequent und auch nicht immer die Ehrgeizigste.“

Es bleibt zu hoffen, dass der multifunktionale, persönliche Einsatz von Leonie Ley dem BCG noch lange erhalten bleibt, vor allem, dass sie ebenso lange noch Spaß beim BCG und am Basketball – sei es als Spielering, Trainerin oder als Schiedsrichterin - hat.

KalliS.

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Mannschaftskapitän Jonas Düring verrät einige liebenswerte Eigenschaften seiner Mitspieler

 

Am Sonntag, den 20.09.2015, wie gewohnt um 18:00 Uhr, beginnt der Ernst der neuen Regionalliga-Saison für die 1. Männermannschaft des BCG. Dass bei allem sportlichen Ehrgeiz und Ernst auch der Spaß nicht zu kurz kommt, beweist Kapitän Jonas Düring. Er stellt augenzwinkernd und mit einer guten Portion Humor seine Mitspieler vor.

 

Constantin Bürk: Sorgt als Bierwart auch für das leibliche Wohl der Mannschaft. Spenden in dieser Richtung bitte an ihn.

Timothy Partridge: Unser Quotenamerikaner, der vor allem beim Essen seiner Heimat nahe ist. Auf dem Heimweg bleibt kein Burger King links liegen.

Mirko Meister: Neuer Muskelprotz, kommt wohl direkt aus dem Kraftraum ins Training. Ist schon super integriert im Team.

Clemens Kauder: Das Sprachrohr zum Vorstand. Nicht umsonst „Kapitän der Herzen“ genannt. Kümmert sich intensiv um die Belange der Mannschaft.

Fabio Remiorz: Nachwuchs-Ass, kommt ganz frisch aus dem Trainingslager in den USA und wird weiter verbessert in die neue Saison starten.

Jens Grassmann: Der Mannschafts-Älteste klärt alle Unstimmigkeiten auf und spricht mit seiner starken Stimm auch die kritischen Themen in der Kabine an.

Aleks Radan: Unser Nachwuchs-Künstler, in Fachkreisen auch „Zlatan Ibrahimovic“ genannt, trainiert grundsätzlich nur in Fußballtrikots.

David Lewandowski: Ebenfalls Muskelprotz und „Jung“-Unternehmer, legt eine ganz starke Vorbereitung hin, das könnte daran liegen, dass er nur noch mit dem Fahrrad den Weg in die Halle auf sich nimmt.

Florian Leipold: Unser Hipster, etwas verplantes Centertalent, verschläft auch mal den Treffpunkt zum Spiel. Das macht er aber mit seinem hippen Klamottenstil wieder wett. Bleibt uns hoffentlich trotz ungewisser beruflicher Zukunft noch lange erhalten.

Martin Jost: Wenn er in seinen Jesussandalen in die Halle schleicht, erwartet man nicht viel. Sobald es dann mit Basketball losgeht, ist er aber im „Beastmode“.

Johannes Marte: Der ehemalilge Regionalliga-Volleyballer hat zum Glück noch die richtige Sportart gewählt und nimmt mit seiner Fulda-Crew immer den Weg nach Gelnhausen auf sich.

Sascha Kailing: Unser irischer Neuzugang zeigt als größter Mann auf dem Feld gerne mal, wer der Herr im Hause ist. Zum Glück gelint es uns, ihn auch mit deutschem Biert zu beglücken.

Philipp Just: Trotz seines studienbedingten Rückzugs aus der 1. Mannschaft ist der FSJ-ler noch regelmäßig im Training und unterstütz das Team, wo es geht.

Sven Blendin (Trainer): Unser Coach ist ein absolut erfahrener Trainer. Er ist immer für die Mannschaft da und er kann gut umschalten zwischen Lockerheit und klaren Ansagen. Die Mannschaft ist bemüht, die kommende Saison so zu spielen, dass er keine weiteren Taktik-Boards zu Bruch gehen lässt!

 

Fazit: Die Moral stimmt.

Eine ausgeglichene Mischung aus Spaß, vor, während und nach dem Sport, sowie ernsthafter Saisonvorbereitung. Die Regionalligaspiele könen also bald beginnen. Und man darf gespannt sein, wie oft „Bierwart“ und „Hallensänger“ Conny Bürk das berühmt-berüchtigte Siegesritual durchführen und anstimmen wird.

 

KalliS.

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Jugend.Spielplan

18.11 | 12:00 MU 14  vs.  EOSC Offenbach    
18.11 | 12:00 TG Homburg  vs.  U 10    
18.11 | 14:00 MU 16  vs.  TV Hofheim    
19.11 | 13:30 MU 18 I  vs.  SV Dreieichenhain    
19.11 | 14:00 Alzenau/ Mühlheim  vs.  MU 18 II    
25.11 | 13:00 Teutonia Hausen  vs.  MU 18 II    
26.11 | 11:30 MU 12  vs.  Eintracht Frankfurt    
26.11 | 12:00 Makkabi Ffm  vs.  MU 16    
26.11 | 13:00 TGS Seligenstadt  vs.  U 10    
26.11 | 13:30 MU 18 I  vs.  TV Babenhausen    

Senioren.Spielplan

18.11 | 16:00 Herren III  vs.  SG Enkheim    
18.11 | 18:00 Herren II  vs.  EOSC Offenbach    
19.11 | 15:30 Damen  vs.  TV Heppenheim    
19.11 | 18:00 Herren I  vs.  ACT Kassel    
26.11 | 16:00 TV Babenhausen  vs.  Damen    
26.11 | 18:00 TV Babenhausen  vs.  Herren I    
26.11 | 18:00 TSG Erlensee  vs.  Herren II    
26.11 | 18:00 PSV GW Frankfurt  vs.  Herren III    
02.12 | 16:00 Herren III  vs.  FT Dörnigheim    
02.12 | 18:00 Herren II  vs.  FT Dörnigheim