Die Herzbachhalle, von den Basketballern auch liebevoll „Herzbachdome“ genannt, hätte noch einen anderen Namen verdient: „Hexenkessel“. Denn jedesmal, wenn die erste Herrenmannschaft an jedem zweiten Sonntagabend ab 18:00 Uhr ihre Heimspiele der Oberliga Hessen austrägt, verwandelt sich die BCG – Halle eben in einen Hexenkessel!

Nicht selten geht ein Teil der BCG-Fans mit heißerer Stimme und „tauben Ohren nach Hause...“

200 bis 230 Zuschauer finden sich dann auf den eng besetzten Rängen ein. Ein Gelnhäuser Phänomen: Nirgendwo anders in der Baskteball-Oberliga Hessen ist eine solch außergewöhnliche Publikumsresonanz vorhanden. Und das liegt – ganz sicher – nicht nur daran, dass der BCG kein Eintrittsgeld zu seinen Heimspielen verlangt. Der kostenfreie Eintritt ist eine Art „Vereinsphilosophie“: Die Baskteballer spielen nicht für Geld, sondern einzig und allein für den Basketball Club Gelnhausen. Und weil die Spieler kein Geld erhalten(Ausnahme: Aufwandserntschädigungen für weite Anfahrtswege) müssen die Fans auchkeinen Eintritt zahlen.

 

Wer sich einmal mit dem Basketball - „Virus“ infiziert hat, wird ihn so schnell nicht mehr los. Und so werden für den einen oder anderen Fan die 14 Tage Wartezeit zwischen den Heimspielen unerträglich lange...
Frage: „Warum kommen sie gerne zu den Heimspielen des BCG?“ Hier einige spontange Antworten von Zuschauern zur Basketball Begeisterung in Gelnhausen:

Jürgen Dudene: „Ich komme wegen der guten Stimmung in der Halle, dem Kampfgeist der Mannschaft und weil mir die Vereinsphilosphie gefällt: Das Bauen auf eigene Leute!

Roland Beck: „Ich freu mich hier viele Bekannte zu treffen, mir gefällt der großfamiläre Charakter des BCG, das Festhalten an Amateurspielern und dass man sich nach dem Spiel über einen gemeinsamen Kasten Bier freut!

Fred Groß: „Ich bekomme hier guten athletischen Sport zu sehen und brauche dafür nicht mal Eintritt zu zahlen! Obwohl ich glaube, viele Leuten würden für die hier gezeigten sportlichen Leistungen Eintritt zahlen!

Horst Zülch: „Weil ich am Wochenende einen positiven Adrenalinkick brauche und ich diesen beim BCG garantiert bekomme. Und weil ich dem Verein sehr verbunden bin.

Susanne Kienzler-Schlegel: „Weil ich in der BCG-Halle viele nette Leute treffe, die sensationelle Stimmung genieße, tollen Sport sehe und ein faires Publikum erlebe.

Und zum Schluß soll noch ein Fan zu Wort kommen, der wie er sagt, unter seinem „Künstler“- Namen „Donald Dunking“ antworten möchte: „Beim BCG bekomme ich meine drei positiven Drogen: Erstens einen Heimsieg, meistens (lacht), zweitens eine Wurst mit Senf im Brötchen und drittens eine Flasche Pils dazu. Was willst du mehr?

So ist er eben, der BCG: Eine Besonders Charmante Großfamilie!

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